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Verfolgungsfahrt auf A9: Fahrer in Fachklinik untergebracht

Der Lkw-Fahrer wurde in einem Fachklinikum untergebracht. (Symbolbild) / Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa
Der Lkw-Fahrer wurde in einem Fachklinikum untergebracht. (Symbolbild) / Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa

Die Polizei verfolgte einen Lkw quer durch Sachsen-Anhalt. Das Motiv des Fahrers war zunächst unklar. Nun wurde er per Unterbringungsbefehl in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen.

Der 41 Jahre alte Lkw-Fahrer, der sich eine 120 Kilometer lange Verfolgungsfahrt mit der Polizei auf der Autobahn 9 geliefert hat, ist am Mittwochabend in eine psychiatrische Fachklinik eingewiesen worden. Ein Unterbringungsbefehl der Staatsanwaltschaft sei gegen 23.00 Uhr in Kraft getreten, teilte ein Sprecher der Polizei mit. Zuvor hatte der Fahrer die Polizei am Dienstag mit seiner auffälligen Fahrweise kurz hinter der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt auf sich aufmerksam gemacht, die zur Verfolgung quer durch Sachsen-Anhalt und Festnahme führte.

Die Polizei setzte bei der Verfolgung mehrere Hubschrauber und Nagelsperren ein, um den Fahrer schließlich kurz vor der Grenze zu Thüringen zu stoppen. Dabei waren auch Streifenwagen in Unfälle verwickelt, bei denen vier Polizisten leicht verletzt wurden. Der genaue Grund für das Verhalten des Fahrers blieb zunächst unklar.

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