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Merz würdigt Vogel als Brückenbauer zwischen Ost und West

Merz und Vogel sprechen auf einem Festakt im Jahr 2022 miteinander. (Archivbild) / Foto: Michael Reichel/dpa
Merz und Vogel sprechen auf einem Festakt im Jahr 2022 miteinander. (Archivbild) / Foto: Michael Reichel/dpa

Der frühere Ministerpräsident von Thüringen und Rheinland-Pfalz, Bernhard Vogel, ist tot. Die Bundes-CDU hebt seine besonderen Verdienste hervor.

CDU-Chef Friedrich Merz hat den verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel als «Ausnahmepolitiker» gewürdigt, der das Gesicht der Bundesrepublik geprägt habe. «Als Ministerpräsident in zwei Bundesländern, Brückenbauer zwischen Ost und West und langjähriger Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung hinterlässt er ein bleibendes Vermächtnis», schrieb Merz auf der Plattform X. In Vogel verliere die Union einen verdienten Christdemokraten.

Der frühere CDU-Politiker starb im Alter von 92 Jahren, wie die CDU Rheinland-Pfalz und die Konrad-Adenauer-Stiftung der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Vogel war von 1992 bis 2003 Ministerpräsident von Thüringen, vorher war er von 1976 bis 1988 Regierungschef von Rheinland-Pfalz.

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