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Rund 4.300 eingebürgerte neue Wahlberechtigte

Mirjam Kruppa ist die Migrationsbeauftragte des Freistaats Thüringen. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa
Mirjam Kruppa ist die Migrationsbeauftragte des Freistaats Thüringen. (Archivbild) / Foto: Martin Schutt/dpa-Zentralbild/dpa

Bei der Bundestagswahl können auch eingebürgerte Menschen mit darüber entscheiden, wie das Parlament zusammengesetzt sein soll. Für einige ist es das erste Mal.

In Thüringen können rund 4.300 eingebürgerte Menschen am 23. Februar bei der Bundestagswahl zum ersten Mal mitwählen. Das gab das Migrationsministerium in Erfurt bekannt. Es sei wichtig, dass gerade jene Menschen an der Bundestagswahl von ihrem politischen Mitspracherecht Gebrauch machten, die sich bewusst für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden haben, erklärte die Migrationsbeauftragte Mirjam Kruppa. «Die Teilnahme an Wahlen ist ein Grundpfeiler unserer Demokratie und ein Ausdruck von Mitbestimmung und Verantwortung.»

Den Angaben zufolge wurden seit dem Jahr 2021 in Thüringen mehr als 6.300 Menschen eingebürgert. Davon seien hochgerechnet ungefähr 4.300 zur nun anstehenden Bundestagswahl volljährig und damit wahlberechtigt.

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